Authorisierter PowerFlare Händler # PFDC-2049 Professional Equipment for Professionals ALLGEMEINE Verkaufs- und Lieferbedingungen (AGB) CONSIGHT Consulting GmbH – Division SPECOPS Austria 1. Vertragspartner der folgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (im folgenden "AGB") sind CONSIGHT Consulting GmbH – Division  SPECOPS Austria, Suttnerstraße 23/9, Firmenbuchnummer: FN 252090x, UID-Nummer: ATU58183637,  www.specops.at, Email: office@specops.at (im folgenden "wir" oder " CONSIGHT Consulting GmbH – Division  SPECOPS Austria") und der Kunde (Unternehmer oder Verbraucher). Soweit in diesen AGB auf natürliche Personen  bezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt sind, beziehen sich diese auf Frauen und Männer in  gleicher Weise. Bei der Anwendung der Bezeichnung auf bestimmte natürliche Personen ist die jeweils  geschlechtsspezifische Form zu verwenden.   Nach dem KSchG (Konsumentenschutzgesetz - KSchG) ist Unternehmer jemand, für den das Geschäft zum Betrieb  seines Unternehmens gehört, und Verbraucher jemand, für den dies nicht zutrifft (§ 1 Abs. 1 KSchG). Für  Konsumenten gelten diese AGB nach Maßgabe der besonderen Bestimmungen in den AGB sowie nach den Punkten  16 ff. 2. Anwendungs-/ Geltungsbereich/ Schriftlichkeitsgebot   2.1. Alle unsere Lieferungen und Leistungen erfolgen ausschließlich auf Grundlage und auf Basis dieser unserer  AGB. Der Kunde anerkennt mit seiner Bestellung bzw. mit Empfangnahme der Leistung ausdrücklich die  Anwendung dieser AGB. Abweichenden Vertragsbedingungen des Kunden werden ausdrücklich  widersprochen. Änderungen oder Nebenabreden zu diesen Allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen sind  schriftlich zu vereinbaren. Dies gilt auch für das Abgehen von diesen Formerfordernissen. Durch diese AGB sind  sämtliche, allfällige frühere Vereinbarungen aufgehoben soweit sie mit diesen AGB in Widerspruch  stehen bzw. nicht durch diese umgesetzt wurden. 2.2. Abänderungen oder Nebenabreden sowie alle Erklärungen, die mit diesen im Zusammenhang stehen, bedürfen  zu ihrer Gültigkeit der schriftlichen Bestätigung durch die im Firmenbuch eingetragene(n)  vertretungsbefugte(n) Personen und gelten - sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist (z.B. durch  Rahmenvertrag) - nur für den jeweiligen einzelnen Geschäftsfall. Alle übrigen Mitarbeiter sind weder beauftragt  noch bevollmächtigt, Änderungen vorzunehmen und/oder Abweichendes von diesen AGB zu vereinbaren. 2.2.1. für Verbraucher:   Eine Vollmacht, die ein Unternehmer erteilt hat, erstreckt sich im Verkehr mit Verbrauchern auf alle  Rechtshandlungen, die derartige Geschäfte gewöhnlich mit sich bringen; besondere gesetzliche Regeln über den  Umfang der Vollmacht bleiben davon unberührt. Eine Beschränkung dieser Vollmacht ist dem Verbraucher gegenüber  nur wirksam, wenn sie ihm bewusst war. War dem Verbraucher die Beschränkung der Vollmacht nur infolge grober  Fahrlässigkeit nicht bewusst, so hat der Unternehmer – unbeschadet der Geltendmachung dieses Umstandes nach  anderen Bestimmungen – das Recht, vom Vertrag zurückzutreten; der Rücktritt muss unverzüglich nach Kenntnis des  Unternehmers von der Überschreitung durch den Vertreter und den Umständen, aus denen sich die grobe  Fahrlässigkeit des Verbrauchers ergibt, erklärt werden. Die Rechtswirksamkeit formloser Erklärungen des  Unternehmers oder seiner Vertreter kann zum Nachteil des Verbrauchers vertraglich nicht ausgeschlossen werden.  3. Angebot/ Auftrag 3.1. Unsere Angebote sind freibleibend, unverbindlich und können auch befristet sein. Irrtümer, Druckfehler und  Preisänderungen sind vorbehalten. Alle angegebenen Maße sind ungefähre Angaben. Der farbliche Eindruck einer  Ware kann aus technischen Gründen geringfügig von der Abbildung abweichen. Abbildungen von Waren können  beispielhaft sein. Die Bestellungen des Kunden sind das (eigentliche) Anbot im Rechtssinn. Erst durch unsere  schriftlich, per Telefax oder E-Mail versandte Auftragsbestätigung oder durch Lieferung kommt der Vertrag mit  diesen AGB zustande. Wir sind berechtigt, Bestellungen auch nur zum Teil anzunehmen und/oder ohne Angabe von  Gründen abzulehnen. Sofern wir während der Bearbeitung Ihrer Bestellung feststellen, dass von Ihnen bestellte  Produkte nicht verfügbar sind, werden wir Sie darüber gesondert zB per email, Brief, Fax oder Telefon informieren.  Ihre gesetzlichen Ansprüche bleiben unberührt, dh Sie haben das Recht, Bestellungen vollständig oder in Teilen zu  stornieren, wenn die Lieferfrist überfällig ist und Ihrerseits eine angemessene Nachfrist gesetzt wurde (§ 918 ABGB).   3.2. Das Bundesgesetz über die Waffenpolizei (Waffengesetz 1996 - WaffG) sieht zahlreiche Meldepflichten des  Gewerbetreibenden (CONSIGHT Consulting GmbH – Division SPECOPS Austria) und die Erfassung personenbezogener  Daten vor. Der Kunde erklärt hierzu ausdrücklich seine Zustimmung iS des § 4 Z 14 DSG (nach § 4 Z 14 DSG  bedeutet „Zustimmung“: die gültige, insbesondere ohne Zwang abgegebene Willenserklärung des Betroffenen, dass  er in Kenntnis der Sachlage für den konkreten Fall in die Verwendung seiner Daten einwilligt).  4. Bestellungen   4.1. innerhalb Österreichs   Der Kunde erklärt mit der Bestellung und mit der Empfangnahme der Ware, dass er alle rechtlichen und  behördlichen Vorschriften erfüllt, die für die Abgabe der Bestellung und die Entgegennahme der Ware notwendig  und erforderlich sind. Der Kunde erklärt weiters, dass sämtliche Berechtigungen (gesetzlicher und/oder  behördlicher Art) zum Zeitpunkt der Bestellung und des Empfanges der Ware aufrecht gültig sind und ihm keine  Umstände bekannt sind, die einen Verlust, Entzug oder sonstige Einschränkung der Berechtigung(en) zur Folge  haben könnten. Der Kunde erklärt weiters, dass insbesondere keine behördlichen Verfahren anhängig sind und  auch solche seines Wissens nach nicht zeitnah anhängig gemacht werden. Der Kunde erklärt unwiderruflich und  verpflichtet sich für den Fall der Änderung seiner persönlichen Verhältnisse im obigen Sinn zwischen Bestellung und  Entgegennahme, insbesondere bei Einleitung eines behördlichen Verfahrens, das geeignet ist, seine obgenannten  Berechtigungen zumindest einzuschränken, die CONSIGHT Consulting GmbH – Division SPECOPS Austria  umgehend ohne nötigen Aufschub zu informieren. Er erklärt sich bereits jetzt damit einverstanden, dass die  Ware in diesem Falle bis zur rechtskräftigen Klärung der Situation und bis zur Wiederherstellung aller gesetzlichen  und/oder behördlichen Vorschriften auf seine Kosten und unter Ausschluss allfälliger Schadenersatz-  und/oder Vertragserfüllungsansprüche bei der CONSIGHT Consulting GmbH – Division SPECOPS Austria  verbleibt.  4.2. außerhalb Österreichs   Generell sind Bestellungen aus dem Ausland nur möglich, sofern gesetzliche Bestimmungen der Bestellung und  Lieferung nicht entgegenstehen. CONSIGHT Consulting GmbH – Division SPECOPS Austria prüft, ob die Bestellung im  Rahmen der jeweils 2 aktuell geltenden österreichischen Gesetze und Verordnungen aus Österreich ausgeführt  werden darf. Es liegt im Verantwortungsbereich des Kunden zu prüfen, ob der Import der Waren seiner  Bestellung im Rahmen der eigenen Bundes- und/oder Landesgesetze zulässig ist und er alle hierfür notwendigen  behördlichen Bewilligungen/Genehmigungen etc. besitzt. Der Kunde erklärt sohin durch seine Bestellung an Eides  Statt, dass alle rechtlichen Voraussetzungen in seinem Heimatland erfüllt sind und er berechtigt ist, derartige  Bestellungen sowohl hinsichtlich Art als auch Umfang zu tätigen und die bestellte Ware in Empfang zu nehmen. In  keinem Fall haftet CONSIGHT Consulting GmbH – Division SPECOPS Austria für Rechtsfolgen, die aus einer  bewussten oder unbewussten Recht- und/oder Pflichtverletzung des Kunden entstehen.   5. Preise   All unsere Preise sind freibleibend und verstehen sich ohne Umsatzsteuer und ohne jegliche Nebenleistungen frei ab  unserem Lager. Es gilt der Preis zum Zeitpunkt der Bestellung. Trotz größter Bemühungen kann es vorkommen,  dass Produkte in unserem Angebot mit dem falschen Preis ausgezeichnet sind. Bei Bearbeitung Ihrer Bestellung  werden die Preise nochmals überprüft. Wenn ein Produkt mit einem falschen Preis ausgezeichnet ist und der korrekte  Preis höher ist, werden wir Ihnen ein Angebot mit dem korrekten Preis übermitteln. Sofern Sie dieses binnen 21  Tagen nicht annehmen, ist Ihre Bestellung storniert. Sollte der korrekte Preis eines Produktes niedriger sein als der  von uns angegebene Preis, werden wir Ihnen den niedrigeren Betrag in Rechnung stellen.  6. Lieferzeit   Lieferzeiten werden bestmöglich eingehalten, sind aber unverbindlich. Verzögerungen berechtigen den Kunden erst  dann zur Geltendmachung der ihm gesetzlich zustehenden Rechte (insbes. des Rücktrittsrechts nach § 918 f. ABGB),  wenn wir trotz schriftlicher Setzung einer angemessenen, mindestens zweiwöchigen Nachfrist, die Lieferung nicht  durchführen. Vom Parteiwillen unabhängige Umstände wie z.B. behördliche Eingriffe, Verzögerungen von  Vorlieferanten und Arbeitskonflikte verlängern die Lieferfrist um die Dauer der Verhinderung. Gleiches gilt für  Zusagen über die Fertigstellung von Reparaturen. Voraussetzung ist in jedem Fall, dass seitens des Kunden alle  erforderlichen Dokumente beigeschafft bzw. vorgelegt und von ihm sämtliche gesetzlichen und/ oder behördlichen  Vorgaben erfüllt wurden. 7. Zahlungsbedingungen Unsere Rechnungen sind innerhalb von 7 Tagen ab Rechnungsdatum netto zu zahlen. Es liegt jedoch in unserem  Ermessen, Abweichendes zu vereinbaren und z.B. Lieferungen nur gegen Nachnahme oder Voraus-zahlung  vorzunehmen. Wechsel und Schecks gelten nicht als Zahlung und werden nur unter Eingangsvorbehalt angenommen.  Der Kunde kann nur mit unbestrittenen, dh. von uns rechtsgültig ausdrücklich anerkannten oder gerichtlich  rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen oder ein Zurückbehaltungsrecht geltend machen. 8. Zahlungsverzug   Bei Überschreitung des Zahlungszieles sind wir berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe, mindestens jedoch  10% p.a. (bei Verbrauchern: 6% p.a.), zu verrechnen. Ferner verpflichtet sich der Kunde für den Fall des  Zahlungsverzugs, uns die durch eine außergerichtliche Eintreibung entstandenen Kosten zu ersetzen. Eingehende  Zahlungen können unabhängig von der Widmung durch den Kunden jeweils auf die älteste Lieferung (älteste Schuld)  angerechnet werden. Im Falle des Zahlungsverzugs des Kunden sind wir – unbeschadet sonstiger Rechte –  berechtigt, alle offenen Rechnungen, selbst jene, die noch nicht zur Zahlung fällig sind, sofort fällig zu  stellen und unsere Lieferungen bis zur Erbringung der vereinbarten Gegenleistung unter Wahrung der noch offenen  Lieferfrist zurückzubehalten oder nach Verstreichen einer angemessenen Nachfrist vom Vertrag zurückzutreten  und/oder Schadenersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen.  9. Versand 9.1. Der Versand erfolgt auf Rechnung und Gefahr des Kunden. Die Lieferung erfolgt mangels besonderer Weisung  des Kunden nach bestem Ermessen und ohne Gewähr für die Wahl der schnellsten und billigsten Versendung.  Verpackungsmaterial wird auch zurückgenommen.  9.2. Lieferungen auf Abruf gelten spätestens ein Jahr nach Bestellung als abgerufen und werden dann von uns  erbracht. 9.3. Für Verbraucher   Punkt 9.2. gilt bei Verbrauchern nur dann, wenn der Verbraucher rechtzeitig (mindestens vier Wochen) vor Ablauf der  Jahresfrist auf die Bedeutung seines Verhaltens besonders hingewiesen wurde und ihm zur Abgabe einer  ausdrücklichen Erklärung eine angemessene Frist von 10 (zehn) Tagen gewährt wurde.  9.4. Soweit eine übliche Transportart (Post, ÖBB, sonstiger Paketdienst etc.) gewählt wird, gilt die Abgabe der Ware  an den Transporteur als Erfüllung des Vertrages durch uns.   9.5. Gefahrenübergang bei Übersendung der Ware bei Verbrauchern   Für Verbraucher gilt, dass dann, wenn der Unternehmer die Ware übersendet, die Gefahr für den Verlust oder die  Beschädigung der Ware erst auf den Verbraucher übergeht, sobald die Ware an den Verbraucher oder an einen von  diesem bestimmten, vom Beförderer verschiedenen Dritten abgeliefert wird. Hat aber der Verbraucher selbst den  Beförderungsvertrag geschlossen, ohne dabei eine vom Unternehmer vorgeschlagene Auswahlmöglichkeit zu nützen,  so geht die Gefahr bereits mit der Aushändigung der Ware an den Beförderer über. Mangels anderer Vereinbarung  erwirbt der Verbraucher zugleich mit dem Gefahrenübergang das Eigentum an der Ware.  9.6. In jedem Fall hat der Kunde aber zu gewährleisten und dafür Sorge zu tragen, dass der Empfänger der Ware alle  rechtlichen und/oder behördlichen Voraussetzungen erfüllt, die zur Entgegenahme der bestellten Ware erforderlich  ist. Jegliche Haftung der CONSIGHT Consulting GmbH – Division SPECOPS Austria ist diesbezüglich ausgeschlossen.  Dies gilt auch für Verbraucher.  10. Höhere Gewalt   Wir haben für die Nichterfüllung vertraglicher Pflichten nicht einzustehen, soweit die Nichterfüllung auf einem  außerhalb unseres Einflussbereichs liegenden Hinderungsgrund beruht (z.B. Nichtbelieferung mit Zulieferer-  komponenten, Naturkatastrophen, hoheitliche Maßnahmen). Dauert der Hinderungsgrund länger als 3 Monate an, ist  jede Partei berechtigt, den Vertrag ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist zu kündigen. Weitergehende Ansprüche,  insbes. jene auf Vertragserfüllung und/oder Schadenersatz sind ausdrücklich ausgeschlossen.  11. Gewährleistung/Garantie für unternehmensbezogene Geschäfte   11.1. Die gelieferten Waren sind sofort bei Anlieferung mit der gemäß den §§ 377, 378 UGB gebotenen Sorgfalt zu  überprüfen und feststellbare Mängel bei sonstigem Ausschluss jeglicher Ansprüche – insbesondere auch  Schadenersatzansprüche – detailliert zu rügen.  11.2. Der Käufer hat nach § 377 UGB dem Verkäufer Mängel der Ware, die er bei ordnungsgemäßem Geschäftsgang  nach Ablieferung durch Untersuchung festgestellt hat oder feststellen hätte müssen, binnen angemessener Frist  anzuzeigen. Unterlässt der Käufer die Anzeige, so kann er Ansprüche auf Gewährleistung (§§ 922 ff. ABGB), auf  Schadenersatz wegen des Mangels selbst (§ 933a Abs. 2 ABGB) sowie aus einem Irrtum über die Mangelfreiheit der  Sache (§§ 871 f. ABGB) nicht mehr geltend machen. Zeigt sich später ein solcher Mangel, so muss er ebenfalls in  angemessener Frist angezeigt werden; andernfalls kann der Käufer auch in Ansehung dieses Mangels die in § 377  Abs. 2 UGB bezeichneten Ansprüche nicht mehr geltend machen. 11.3. Verdeckte Mängel sind ohne unnötigen Aufschub, spätestens aber innerhalb einer Frist von einer Woche  ab Entdeckung bei sonstigem Verlust allfälliger Gewährleistungsansprüche schriftlich anzuzeigen. Hat der Kunde  einem Konsumenten oder einem Unternehmer für die Mangelhaftigkeit des Produktes Gewähr zu leisten, ist dieser bei  sonstigem Verlust all seiner Ansprüche verpflichtet, seine aus § 933b ABGB resultierenden Ansprüche binnen einer  Woche ab Erfüllung der eigenen Gewährleistungspflicht schriftlich geltend zu machen. Garantie- und  Gewährleistungsansprüche (einschließlich Ansprüche gemäß § 933b ABGB) sind – unabhängig auf welche  Rechtsgrundlage sie gestützt werden – innerhalb von 12 Monaten ab dem Verkaufsdatum (Rechnungsdatum) geltend  zu machen. Diese Frist beginnt durch Lieferung von Ersatzware bzw. Verbesserung nur hinsichtlich der  ausgetauschten bzw. verbesserten Teile neu zu laufen. Unsere Gewährleistung und Garantie umfasst nach unserer  Wahl die kostenlose Reparatur oder den kostenlosen Ersatz der defekten Teile. Der Garantie- und Gewährleistungs-  anspruch ist verwirkt, wenn die gegenständlichen Liefer- und Zahlungsbedingungen nicht eingehalten werden,  ebenso im Falle von Reparaturen durch den Kunden oder in fremden Werkstätten. Diese Regelungen umfassen  sämtliche Garantie- und Gewährleistungsverpflichtungen von unserer Seite und ersetzen alle früheren Erklärungen  sowie schriftliche oder mündliche Verabredungen betreffend Garantien und Gewährleistungen. Für Auswahl und  Anwendung der gelieferten Waren ist der Kunde allein verantwortlich. Eine Anwendungsberatung ist nur dann  verbindlich, wenn sie von uns selbst schriftlich bestätigt wird.  11.4. Für Verbraucher:   11.4.1. Gewährleistungsrechte des Verbrauchers (§§ 922 bis 933 ABGB) werden vor Kenntnis des Mangels nicht  ausgeschlossen oder eingeschränkt. Die Vereinbarung einer kürzeren als der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ist  unwirksam, doch kann bei der Veräußerung gebrauchter beweglicher Sachen die Gewährleistungsfrist auf ein Jahr  verkürzt werden, sofern dies im Einzelnen ausgehandelt wird.  11.4.2. Ist der Unternehmer zur Verbesserung oder zum Austausch verpflichtet (§ 932 ABGB), so hat er diese Pflicht  zu erfüllen.  11.4.2.1. an dem Ort, an dem die Sache übergeben worden ist; hat der Unternehmer die Sache vertragsgemäß nach  einem im Inland gelegenen Ort befördert oder versendet, so tritt dieser Ort an die Stelle des Übergabsortes; oder  wenn es der Verbraucher verlangt. 11.4.2.2. an dem Ort, an dem sich die Sache gewöhnlich befindet, sofern dieser Ort im Inland gelegen ist, für den  Unternehmer nicht überraschend sein musste und sofern nach der Art der Sache deren Beförderung zum  Unternehmer für den Verbraucher untunlich ist, besonders weil die Sache sperrig, gewichtig oder durch Einbau  unbeweglich geworden ist. 11.4.2.3. Der Unternehmer kann verlangen, dass ihm der Verbraucher, wenn es für diesen tunlich ist, die Sache  übersendet. Der Unternehmer hat jedoch die Gefahr der Übersendung zu tragen. 11.4.2.4. Die notwendigen Kosten der Verbesserung oder des Austauschs, insbesondere Versand-, Arbeits- und  Materialkosten, hat der Unternehmer zu tragen.    11.4.3. Vertragliche Garantie   Verpflichtet sich der Unternehmer gegenüber einem Verbraucher, für den Fall der Mangelhaftigkeit der Sache diese zu  verbessern, auszutauschen, den Kaufpreis zu erstatten oder sonst Abhilfe zu schaffen (Garantie), so hat er auch auf  die gesetzliche Gewährleistungspflicht des Übergebers und darauf hinzuweisen, dass sie durch die Garantie nicht  eingeschränkt wird. Der Unternehmer ist an die Zusagen in der Garantieerklärung und an den in der Werbung  bekannt gemachten Inhalt der Garantie gebunden. 12. Schadenersatz 12.1. Schadenersatzansprüche des Kunden aus welchem Rechtsgrund immer, insbesondere wegen Verzugs, teil-  weiser Nichterfüllung, Unmöglichkeit der Leistung, positiver Forderungsverletzung, Verschulden bei Vertragsab-  schluss, Verschulden die Vertragserfüllung, bei Mangelfolgeschäden, Mängeln oder wegen unerlaubter Handlungen  sind ausgeschlossen, soweit sie nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit unsererseits beruhen.  12.2. Für Verbraucher:   Dieser Ausschluss bzw. diese Einschränkung der Pflicht des Unternehmers zum Ersatz eines Schadens an der Person  oder zum Ersatz sonstiger Schäden nach Punkt 11.1. gilt nur bei leichter Fahrlässigkeit (§ 6 Abs. 1 Z 9 KschG).  12.3. Gem. § 9 des Bundesgesetz vom 21. Jänner 1988 über die Haftung für ein fehlerhaftes Produkt (Produkthaf-  tungsgesetz) kann die Ersatzpflicht nach diesem Bundesgesetz im Voraus weder ausgeschlossen noch beschränkt  werden. Gem. § 1 PHG haftet für den Ersatz des Schadens, wenn durch den Fehler eines Produkts ein Mensch  getötet, am Körper verletzt oder an der Gesundheit geschädigt oder eine von dem Produkt verschiedene körperliche  Sache beschädigt wird, der Unternehmer, der es hergestellt und in den Verkehr gebracht hat (Z 1) und (Z 2) der  Unternehmer, der es zum Vertrieb in den Europäischen Wirtschaftsraum eingeführt und hier in den Verkehr gebracht  hat (Importeur). Kann der Hersteller oder - bei eingeführten Produkten - der Importeur (Abs. 1 Z 2) nicht festgestellt  werden, so haftet jeder Unternehmer, der das Produkt in den Verkehr gebracht hat, nach Abs. 1, wenn er nicht dem  Geschädigten in angemessener Frist den Hersteller beziehungsweise - bei eingeführten Produkten - den Importeur  oder denjenigen nennt, der ihm das Produkt geliefert hat. Die CONSIGHT Consulting GmbH – Division SPECOPS  Austria haftet bei Vorliegen der Voraussetzungen des PHG daher nur bei Verstoß gegen die dort normierten  Meldepflichten, sonst nach den dortigen zwingenden gesetzlichen Regeln ist der Schaden nach § 2 PHG unter den  sonstigen Voraussetzungen durch die Beschädigung einer Sache ist nur zu ersetzen, wenn ihn nicht ein Unternehmer  erlitten hat, der die Sache überwiegend in seinem Unternehmen verwendet hat (Z 1) , und überdies nur mit dem 500  Euro übersteigenden Teil (Z 2). 12.4. Beweislast  Den Kunden trifft die Beweislast bezüglich des Vorliegens der Kausalität, der Rechtswidrigkeit, der Höhe des  Schadens sowie des Vorliegens von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die von uns bei den gelieferten Waren  erteilten Anweisungen zur Benutzung sind unbedingt einzuhalten. Bei Missachtung dieser Anweisungen oder bei der  Nichtbeachtung von behördlichen Zulassungsbedingungen entfällt jede Haftung unsererseits. Mittelbare Schäden  (Folgeschäden, entgangener Gewinn, einschließlich des Ersatzes von solchen Schäden, die nicht an den  Vertragsprodukten selbst, sondern durch ihre Benutzung, ihre Unbrauchbarkeit oder in anderer Weise an anderen  Geräten, Sachen oder Personen entstanden sind) sind – soweit gesetzlich zulässig – jedenfalls ausgeschlossen.  12.5. Für Verbraucher   Soweit dem Verbraucher nach Punkt 12.4. eine Beweislast auferlegt wird, die ihn von Gesetzes wegen nicht trifft, tritt anstelle des Punktes 12.4. die gesetzliche Beweislastregelung und/oder Beweislastverteilung (§ 6 Abs. 1 Z 11  KSchG). 13. Eigentumsvorbehalt Das Eigentum an den gelieferten Waren geht erst mit vollständiger Zahlung des Kaufpreises auf den Kun-den  über. Der Kunde ist nicht berechtigt, die Vorbehaltsware vor dem Übergang des Eigentums zu verpfänden, zur  Sicherheit zu übereignen, zu verarbeiten oder umzugestalten. Der Kunde darf die Vorbehaltsware im Rahmen des  ordnungsgemäßen Geschäftsganges unter Einhaltung sämtlicher rechtlichen und/oder behördlichen Vorschriften  weiterveräußern, hat den Käufer jedoch über unser Eigentum nachweislich zu informieren uns sicher zu stellen, dass  unser Eigentum bis zur vollständigen Bezahlung erhalten bleibt. Der Kunde tritt daher bereits jetzt alle aus der  Weiterveräußerung resultierenden Ansprüche gegen seine Abnehmer zur Sicherung unserer Zahlungsforderungen an  uns ab und verpflichtet sich sämtliche für die wirksame Abtretung seiner Kundenforderungen erforderlichen Schritte  jeweils vor Weiterveräußerung der Vorbehaltsware zu setzen. Ist der Kunde mit einer oder mehreren Zahlungen ganz  oder teilweise in Verzug, stellt er seine Zahlungen ein oder ist über sein Vermögen die Eröffnung eines  Insolvenzverfahrens beantragt, darf der Kunde keinesfalls mehr über die Vorbehaltsware verfügen und seine Befugnis  zur Einziehung der Forderungen gilt als erloschen. Wir sind in einem solchen Fall zum Rücktritt vom Vertrag  berechtigt, ohne vorher eine Frist für die Leistungserbringung setzen zu müssen. Auch ohne Rücktritt sind wir  berechtigt die Vorbehaltsware herauszuverlangen. Zur Besichtigung der Vorbehaltsware sichert uns der Kunde  jederzeit den Zutritt zu seinem Betrieb zu.  14. Gerichtsstand und anwendbares Recht 14.1. Als Gerichtsstand für alle sich mittelbar oder unmittelbar aus dem Vertrag ergebenden Streitigkeiten wird das  für unseren Sitz (Linz) örtlich und sachlich zuständige österreichische Gericht vereinbart. Wir sind jedoch auch  berechtigt, ein anderes, für den Kunden zuständiges Gericht anzurufen. Es gilt das österreichische Recht. Die  Bestimmungen des UN-Kaufrechts finden keine Anwendung. 14.2. Für Verbraucher:   Hat der Verbraucher im Inland seinen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt oder ist er im Inland  beschäftigt, so kann für eine Klage gegen ihn nach den §§ 88, 89, 93 Abs. 2 und 104 Abs. 1 JN nur die Zuständigkeit  des Gerichtes begründet werden, in dessen Sprengel der Wohnsitz, der gewöhnliche Aufenthalt oder der Ort der  Beschäftigung liegt; dies gilt nicht für Rechtsstreitigkeiten, die bereits entstanden sind.  15. Sonstige Bestimmungen 15.1. Wir sind berechtigt, einzelne Verpflichtungen durch Unterauftragnehmer erbringen zu lassen. Der Kunde ist  nicht berechtigt Ansprüche aus dieser Vereinbarung abzutreten. Alle Anzeigen oder Erklärungen, der Kunde uns  gegenüber abgibt, sind nur wirksam, wenn sie in schriftlicher Form an die oben angegebene Firmenadresse  gerichtet werden. 15.2. Der Kunde stimmt der elektronischen Erfassung seiner Daten sowie der Speicherung seiner Ausweiskopien  ausdrücklich zu.  15.3. Salvatorische Klausel   Von der gänzlichen oder teilweisen Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages bleiben die übrigen  Bestimmungen unberührt. Die Vertragsparteien werden die unwirksamen durch wirksame Bestimmungen ersetzt, die  den beabsichtigten wirtschaftlichen Zweck möglichst weitgehend erreichen. 16. Konsumenten (Verbraucher)   16.1. Besondere Bestimmungen gelten nach dem Bundesgesetz vom 8. März 1979, mit dem Bestimmungen zum  Schutz der Verbraucher getroffen werden (Konsumentenschutzgesetz - KSchG) für Verträge zwischen Unter-nehmern  und Verbrauchern, wobei dies für Rechtsgeschäfte gilt, an denen (Z 1) einerseits jemand, für den das Geschäft zum  Betrieb seines Unternehmens gehört, (im folgenden kurz Unternehmer genannt) (und andererseits jemand, für den  dies nicht zutrifft, (im folgenden kurz Verbraucher genannt) beteiligt sind (Z 2).   15.2. Soweit in den geltenden AGB von dem ersten Hauptstück zum Nachteil des Verbrauchers abgewichen wird, sind  sie unwirksam. Dies hat jedoch nicht die Ungültigkeit der übrigen Vereinbarungen zur Folge (Punkt 14.3. dieser  Vereinbarung). 17. Rücktrittsrecht des Verbrauchers   17.1. Hat der Verbraucher seine Vertragserklärung weder in den vom Unternehmer für seine geschäftlichen Zwecke  dauernd benützten Räumen noch bei einem von diesem dafür auf einer Messe oder einem Markt benützten Stand  abgegeben, so kann er von seinem Vertragsantrag oder vom Vertrag zurücktreten. Dieser Rücktritt kann bis zum  Zustandekommen des Vertrags oder danach binnen 14 Tagen erklärt werden. Der Lauf dieser Frist beginnt mit  der Ausfolgung einer Urkunde, die zumindest den Namen und die Anschrift des Unternehmers, die zur Identifizierung  des Vertrags notwendigen Angaben sowie eine Belehrung über das Rücktrittsrecht, die Rücktrittsfrist und die  Vorgangsweise für die Ausübung des Rücktrittsrechts enthält, an den Verbraucher, frühestens jedoch mit dem  Zustandekommen des Vertrags, bei Kaufverträgen über Waren mit dem Tag, an dem der Verbraucher den Besitz an  der Ware erlangt. Ist die Ausfolgung einer solchen Urkunde unterblieben, so steht dem Verbraucher das  Rücktrittsrecht für eine Frist von zwölf Monaten und 14 Tagen ab Vertragsabschluss beziehungsweise  Warenlieferung zu; wenn der Unternehmer die Urkundenausfolgung innerhalb von zwölf Monaten ab dem  Fristbeginn nachholt, so endet die verlängerte Rücktrittsfrist 14 Tage nach dem Zeitpunkt, zu dem der Verbraucher  die Urkunde erhält. Bei Versicherungsverträgen endet die Rücktrittsfrist spätestens einen Monat nach  Zustandekommen des Vertrags. 17.2. Das Rücktrittsrecht besteht auch dann, wenn der Unternehmer oder ein mit ihm zusammenwirkender Dritter  den Verbraucher im Rahmen einer Werbefahrt, einer Ausflugsfahrt oder einer ähnlichen Veranstaltung oder durch  persönliches, individuelles Ansprechen auf der Straße in die vom Unternehmer für seine geschäftlichen Zwecke  benützten Räume gebracht hat.   17.3. Das Rücktrittsrecht steht dem Verbraucher nicht zu, 17.3.1. wenn er selbst die geschäftliche Verbindung mit dem Unternehmer oder dessen Beauftragten zwecks  Schließung dieses Vertrages angebahnt hat,  17.3.2. wenn dem Zustandekommen des Vertrages keine Besprechungen zwischen den Beteiligten oder ihren  Beauftragten vorangegangen sind oder  17.3.3. bei Verträgen, bei denen die beiderseitigen Leistungen sofort zu erbringen sind, wenn sie üblicherweise von  Unternehmern außerhalb ihrer Geschäftsräume geschlossen werden und das vereinbarte Entgelt 25 Euro, oder wenn  das Unternehmen nach seiner Natur nicht in ständigen Geschäftsräumen betrieben wird und das Entgelt 50 Euro  nicht übersteigt. 17.3.4. bei Verträgen, die dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz unterliegen, oder 17.3.5. bei Vertragserklärungen, die der Verbraucher in körperlicher Abwesenheit des Unternehmers abgegeben hat,  es sei denn, dass er dazu vom Unternehmer gedrängt worden ist.  17.4. Die Erklärung des Rücktritts ist an keine bestimmte Form gebunden. Die Rücktrittsfrist ist gewahrt, wenn die  Rücktrittserklärung innerhalb der Frist abgesendet wird.  17.5. Der Verbraucher kann ferner von seinem Vertragsantrag oder vom Vertrag zurücktreten, wenn der Unter-  nehmer gegen die gewerberechtlichen Regelungen über das Sammeln und die Entgegennahme von Bestellungen auf  Dienstleistungen (§ 54 GewO 1994), über das Aufsuchen von Privatpersonen und Werbeveranstaltungen (§ 57 GewO  1994) oder über die Entgegennahme von Bestellungen auf Waren von Privatpersonen (§ 59 GewO 1994) verstoßen  hat. Die Bestimmungen des Abs. 1, Abs. 3 Z 4 und 5 und Abs. 4 KSchG sind auch auf dieses Rücktrittsrecht  anzuwenden. Dieses steht dem Verbraucher auch in den Fällen des Abs. 3 Z 1 bis 3 KSchG zu.  17.6. Der Verbraucher kann von seinem Vertragsantrag oder vom Vertrag weiters zurücktreten, wenn ohne seine  Veranlassung für seine Einwilligung maßgebliche Umstände, die der Unternehmer im Zuge der Vertragsverhandlungen  als wahrscheinlich dargestellt hat, nicht oder nur in erheblich geringerem Ausmaß eintreten. Maßgebliche Umstände  im Sinn dieses Punktes sind   17.6.1. die Erwartung der Mitwirkung oder Zustimmung eines Dritten, die erforderlich ist, damit die Leistung des  Unternehmers erbracht oder vom Verbraucher verwendet werden kann, 17.6.2. die Aussicht auf steuerrechtliche Vorteile, 17.6.3. die Aussicht auf eine öffentliche Förderung und 17.6.4. die Aussicht auf einen Kredit. 17.7. Der Rücktritt nach 17.6. kann binnen einer Woche erklärt werden. Die Frist beginnt zu laufen, sobald für den  Verbraucher erkennbar ist, dass die in 17.6. genannten Umstände nicht oder nur in erheblich geringerem Ausmaß  eintreten und er eine schriftliche Belehrung über dieses Rücktrittsrecht erhalten hat. Das Rücktrittsrecht erlischt  jedoch spätestens einen Monat nach der vollständigen Erfüllung des Vertrags durch beide Vertragspartner.   17.8. Das Rücktrittsrecht nach 17.6. steht dem Verbraucher nicht zu, wenn 17.8.1. er bereits bei den Vertragsverhandlungen wusste oder wissen musste, dass die maßgeblichen Umstände nicht  oder nur in erheblich geringerem Ausmaß eintreten werden,   17.8.2. der Ausschluss des Rücktrittsrechts im Einzelnen ausgehandelt worden ist oder   17.8.3. der Unternehmer sich zu einer angemessenen Anpassung des Vertrags bereit erklärt.  18. Kostenvoranschläge   Für die Erstellung eines Kostenvoranschlags im Sinn des § 1170a ABGB durch den Unternehmer hat der Verbraucher  ein Entgelt nur dann zu zahlen, wenn er vorher auf diese Zahlungspflicht hingewiesen worden ist. Wird dem Vertrag  ein Kostenvoranschlag des Unternehmers zugrunde gelegt, so gilt dessen Richtigkeit als gewährleistet, wenn nicht  das Gegenteil ausdrücklich erklärt ist.   Stand: Mai 2018  Datenschutzbestimmungen / Datenschutzerklärung Inhaltsverzeichnis 1. Schutz Ihrer personenbezogenen Daten 2. Personenbezogene Daten 3. Zweckbestimmung der personenbezogenen Daten 4. Zweckgebundene Verwendung 5. Kinder und Jugendliche 6. Sicherheit 7. Änderungen unserer Datenschutzbestimmungen 8. Links 9. Auskunftsrecht 10. Widerspruchsrecht 11. Einwilligung 12. Fragen, Anregungen, Beschwerden 1. Schutz Ihrer personenbezogener Daten  Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Unternehmen und unseren Produkten bzw. Dienstleistungen und möchten, dass Sie sich beim Besuch unserer Internetseiten auch hinsichtlich des Schutzes Ihrer personenbezogenen Daten sicher fühlen. Denn wir nehmen den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sehr ernst. Die Beachtung der Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Wir möchten, dass Sie wissen, wann wir welche Daten erheben und wie wir sie verwenden. Wir haben technische und organisatorische Maßnahmen getroffen, die sicherstellen, dass die Vorschriften über den Datenschutz sowohl von uns als auch von den von uns beauftragten externen Dienstleistern beachtet werden. 2. Personenbezogene Daten  Personenbezogene Daten sind Informationen zu Ihrer Identität. Hierunter fallen z.B. Angaben wie Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse. Für die Nutzung unserer Internetseite ist es nicht erforderlich, dass Sie personenbezogene Daten preisgeben. In bestimmten Fällen benötigen wir jedoch Ihren Namen und Ihre Adresse sowie weitere Angaben, damit wir die gewünschten Dienstleistungen erbringen können. Gleiches gilt beispielsweise für die Zusendung von Informationsmaterial und bestellten Waren oder für die Beantwortung individueller Fragen. Wo dies erforderlich ist, weisen wir Sie entsprechend darauf hin. Darüber hinaus speichern und verarbeiten wir nur Daten, die Sie uns freiwillig zur Verfügung stellen. Sofern Sie Service-Leistungen in Anspruch nehmen, werden in der Regel nur solche Daten erhoben, die wir zur Erbringung der Leistungen benötigen. Soweit wir Sie um weitergehende Daten bitten, handelt es sich um freiwillige Informationen. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt ausschließlich zur Erfüllung des nachgefragten Service und zur Wahrung eigener berechtigter Geschäftsinteressen. 3. Zweckbestimmung der personenbezogenen Daten  Die von Ihnen zur Verfügung gestellten personenbezogenen Daten verwenden wir im Allgemeinen, um Ihre Anfragen zu beantworten, Ihre Aufträge zu bearbeiten oder Ihnen Zugang zu bestimmten Informationen oder Angeboten zu verschaffen. Zur Pflege der Kundenbeziehungen kann es außerdem erforderlich sein, dass wir oder ein von uns beauftragtes Dienstleistungsunternehmen diese personenbezogenen Daten verwenden, um Sie über Produktangebote zu informieren oder um Online-Umfragen durchzuführen, um den Aufgaben und Anforderungen unserer Kunden besser gerecht zu werden. Selbstverständlich respektieren wir es, wenn Sie uns Ihre personenbezogenen Daten nicht zur Unterstützung unserer Kundenbeziehung (insbesondere für Direktmarketing oder zu Marktforschungszwecken) überlassen wollen. Wir werden Ihre personenbezogenen Daten weder an Dritte verkaufen noch anderweitig vermarkten. 4. Zweckgebundene Verwendung  Wir werden die von Ihnen online zur Verfügung gestellten personenbezogenen Daten nur für die Ihnen mitgeteilten Zwecke erheben, verarbeiten und nutzen. Eine Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte erfolgt nicht ohne Ihre ausdrückliche Einwilligung. Erhebungen von personenbezogenen Daten sowie deren Übermittlung an Auskunftsberechtigte staatliche Institutionen und Behörden erfolgen nur im Rahmen der einschlägigen Gesetze bzw. sofern wir durch eine gerichtliche Entscheidung dazu verpflichtet sind. Unsere Mitarbeiter und die von uns beauftragten Dienstleistungsunternehmen sind von uns zur Verschwiegenheit und zur Einhaltung der Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes verpflichtet. 5. Kinder und Jugendliche  Personen unter 18 Jahren sollten ohne Zustimmung der Eltern oder Erziehungsberechtigten keine personenbezogenen Daten an uns übermitteln. Wir fordern keine personenbezogenen Daten von Kindern und Jugendlichen an, sammeln diese nicht und geben sie nicht an Dritte weiter. 6. Sicherheit  Wir haben technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen getroffen, um Ihre personenbezogenen Daten vor Verlust, Zerstörung, Manipulation und unberechtigtem Zugriff zu schützen. Alle unserer Mitarbeiter und alle an der Datenverarbeitung beteiligten Personen sind zur Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes und anderer datenschutzrelevanter Gesetze und dem vertraulichen Umgang mit personenbezogenen Daten verpflichtet. Unsere Sicherungsmaßnahmen werden entsprechend der technologischen Entwicklung fortlaufend überarbeitet. 7. Änderung unserer Datenschutzbestimmungen  Wir behalten uns das Recht vor, unsere Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen zu verändern, soweit dies wegen der technischen Entwicklung erforderlich wird. In diesen Fällen werden wir auch unsere Hinweise zum Datenschutz entsprechend anpassen. Bitte beachten Sie daher die jeweils aktuelle Version unserer Datenschutzerklärung. 8. Links  Sofern Sie externe Links nutzen, die im Rahmen unserer Internetseiten angeboten werden, erstreckt sich diese Datenschutzerklärung nicht auf diese Links. Insofern wir Links anbieten, versichern wir, dass zum Zeitpunkt der Link-Setzung keine Verstöße gegen geltendes Recht auf den verlinkten Internetseiten erkennbar waren. Wir haben jedoch keinen Einfluss auf die Einhaltung der Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen durch andere Anbieter. Informieren Sie sich deshalb bitte auf den Internetseiten der anderen Anbieter auch über die dort bereitgestellten Datenschutzerklärungen. 9. Auskunftsrecht  Sie können jederzeit Auskunft über die von uns über Sie gespeicherten Daten bekommen. Bei Bedarf schreiben Sie bitte an: CONSIGHT Consulting GmbH – Division SPECOPS Austria, Suttnerstraße 23/9, 4030 Linz oder senden Sie eine E-Mail an office@specops.at. 10. Widerspruchsrecht  Weiterhin können Sie jederzeit Ihre Zustimmung zur Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten durch uns widerrufen. Bei Bedarf schreiben Sie bitte an CONSIGHT Consulting GmbH – Division SPECOPS Austria, Suttnerstraße 23/9, 4030 Linz oder senden Sie eine E-Mail an office@specops.at. 11. Einwilligungen  Sofern Sie einen unserer Newsletter abonniert oder bei der Nutzung eines unserer Kontaktformulare der regelmäßigen Zusendung interessanter Angebote und Informationen von der CONSIGHT Consulting GmbH – Division SPECOPS Austria zugestimmt haben, so haben Sie uns damit ausdrücklich die Einwilligung zur Nutzung Ihrer E-Mail-Adresse zu Werbezwecken erteilt. Wir haben Ihre Einwilligung protokolliert und sind verpflichtet, deren Inhalt jederzeit zum Abruf bereit zu halten. Sie können Ihre Einwilligung(en) jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. 12. Fragen, Anregungen, Beschwerden  Wenn Sie Fragen zu unseren Hinweisen zum Datenschutz oder zur Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten haben, können Sie sich direkt an uns wenden: CONSIGHT Consulting GmbH Division SPECOPS Austria Suttnerstraße 23/9 4030 Linz / Austria Fax: +43732601800 E-Mail: office@specops.at Impressum / Legal Notice CONSIGHT Consulting GmbH Division SPECOPS Austria Suttnerstraße 23/9 4030 Linz, Österreich Phone.: +43 (0) 664-20 22 800 Telefax: +43 (0) 732-601800 email:  office@specops.at Web:   http://www.specops.at/ VAT-Number: ATU58183637 EORI-Number: ATEOS1000006234 DVR-Number: 2110821 Company Register Number: FN 252090 x - Commercial Court Austria: Linz Austrian Chamber of Commerce Member Number: 3154025 Managing Director / CEO & President: Dr. Johann Pelger Civilian Weapons Trading Permit: GISA-27538142 Military Weapons Trading Permit: GISA-15302205 The CONSIGHT Consulting GmbH - Division SPECOPS Austria is a wholesale company and delivers to authorised dealers and Law Enforcement & Military customers. 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